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Neu im Sortiment:

Frische Hofmilch

-  nicht homogenisiert

-  ohne Gentechnik

Aspichhof-Milch jetzt in Tetrapacks

Hoher Energieverbrauch Grund für Umstellung

Frische Milch wird nicht homogenisiert

Das Molkerei-Team auf dem Aspichhof hat die Umstellung geschafft – statt in Glasflaschen wird die Milch in Tetrapacks abgefüllt (von links): Betriebsleiter Simon Glaser, Dzenana Suljevic, Birgit Burkart, Martin Kunz und Vincent Schübert. Foto: mg

 Die Energiebilanz stimmte einfach nicht mehr. Deshalb hat sich die Molkerei auf dem Aspichhof jetzt von der Abfüllung ihrer Milch in Glasflaschen verabschiedet. Die gemeinnützige GmbH ist einer der letzten Milcherzeuger der Region und bleibt bei ihrem Konzept, die frische Milch nicht zu homogenisieren und sie auf kurzen Wegen zum Verbraucher zu bringen.

Der Umstieg auf Giebelkartons, bekannt als Tetrapacks, komme erstaunlich gut an, sagt Betriebsleiter Simon Glaser: „Wir haben vom ersten Tag an mehr Milch verkauft als vorher in den Glasflaschen.“ Das bestätige, was Studien sagten: Die meisten Verbraucher ziehen die Milch im Tetrapack der in der Glasflasche vor. Zu den Gründen gehören die einfachere Handhabung und der leichtere Transport. Für die Milch vom Aspichhof hat sich als weiterer Vorteil herausgestellt, dass sich der Rahm, der sich auf der Milch absetzt, viel leichter aufschütteln lässt als bisher im Flaschenhals.
Vor allem aber spart der Hof nun eine Menge Energiekosten für das Spülen der Pfandflaschen. Sie seien mitunter gar nicht und oft so schmutzig zurückgekommen, dass man sie mehrfach habe spülen müssen. „Die Spülmaschine lief pausenlos, und sie ist der größte Energieverbraucher auf dem Hof“, so Simon Glaser. Immer wieder habe man Glasflaschen nachbestellt, und der Umgang mit Pfand und Rückgabe habe viel Aufwand verursacht.
Schon vor eineinhalb Jahren hat Glaser deshalb die Idee gehabt, Verbundverpackungen für die frische Hofmilch einzuführen. Doch zuerst mussten davon alle Beteiligten überzeugt und das passende System gefunden werden. Entschieden habe man sich für die Investition in eine halbautomatische Abfüllanlage eines Herstellers aus Bayern. Sie erfordert weiterhin Handarbeit wie das bisherige Füllen der Flaschen, nämlich das Einsetzen und Abnehmens der Milchkarton. Und sie bietet noch einen neuen Arbeitsschritt, den Vincent Schübert gern übernommen hat: Er schweißt die Verschlüsse aus Kunststoff in die Öffnung der leeren Milchkartons.
„Ich mache das jetzt zweimal pro Woche für ungefähr zwei Stunden. Das ist eine schöne Arbeit“, sagt der Bewohner des integrativen Bauernhofs. Das Team der Molkerei auf dem Aspichhof sei nach den ersten Verkaufstagen jetzt schon viel beruhigter, weiß Simon Glaser. Erstens sei die Abfüllung mit der neuen Maschine gelungen und zweitens sei der Milchabsatz nicht zurückgegangen – im Gegenteil: „Auch unsere Wiederverkäufer vom CAP-Markt in Bühl und vom Milchladen der Raiffeisen-Warengenossenschaft in Steinbach haben gleich mehr abgenommen“, so der Betriebsleiter. Sie hätten auch die Gestaltung des neuen Hofmilch-Kartons gelobt. Er sei ansprechend geworden und falle im Regal neben anderen Milchpackungen besser ins Auge als eine weiße Glasflasche mit kleinem Etikett.
„Die Milch ist genau die gleiche wie vorher“, versichert Marianne Glaser als Verantwortliche für den Hofladen einer Anruferin. Im Kühlregal hat sie einen erklärenden Hinweis auf die neue Verpackung aufgestellt und lässt die Kundschaft den Verbundkarton auch leer begutachten. „Sie hat sogar mehr Vorteile als uns vorher bewusst war“, sagt sie und hofft, alle bisherigen Kunden und neue Hofmilch-Freunde davon überzeugen zu können.

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Öffnungszeiten :

Hofladen

Mittwoch- und Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Verkaufsstand

Mittwoch -und Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

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Rückschau

„Gläserne Produktion“ auf dem Aspichhof in Ottersweier am Sonntag, 27. August 2017

 

Bilder vom diesjährigen Hoffest am 27. August 2017 hier ...
 

 

„Gläserne Produktion“ auf dem Aspichhof in Ottersweier am Sonntag, 28. August 2016

Auch in diesem Jahr öffnete der Aspichhof in Ottersweier wieder seine Hoftore für Besucher im Rahmen der Landesaktion „Gläserne Produktion“. Am Sonntag, 28. August, begann der Tag mit einem Gottesdienst um 9.30 Uhr im Innenhof. Bis 18.00 Uhr hatten Besucher die Möglichkeit, einen vielseitigen landwirtschaftlichen Betrieb kennen zu lernen und Einblicke in die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln zu nehmen. Ab der Mittagzeit fanden jeweils zur vollen Stunde Führungen zu den Themen Tierhaltung und Hofmolkerei statt. Ein Rundweg durch die Reben stellte den Weinbau und den dortigen großen Pflanzenschutzversuch vor. Außerdem konnten sich große und kleine Besucher über die Imkerei und das Schaubrüten von Hühnereiern informieren.

Bilder vom Hoffest am 28. August 2016 hier ...

Presseartikel hier aus   ABB  und  BT

 

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